Solidarische Stadt bauen am Tag des öffentlichen Dienstes

Am Tag der öffentlichen Dasseinsvorsorge (23. Juni) haben wir uns als Betriebliche aus Care-Berufen, Gewerkschafter:innen und Feminist:innen den öffentlichen Raum genommen.

Ohne unsere tägliche Arbeit in Kitas, Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern, Jugendämtern, Sozialbürgerhäusern uvm. könnte ein gesellschaftliches Leben nicht funktionieren. Seit Jahren herrschen in diesen Bereichen schwierige und belastende Arbeitsbedingungen. Jetzt kommen die Kürzungen oben drauf. Wir sind am Limit!

Den Aktionspavillion nutzten wir um uns auszutauschen, zu vernetzen und Perspektiven sichtbar zu machen:

*Mit dem gemeinsamen Schreiben von Überlastungsanzeigen wurde ein Raum geöffnet die Vereinzelung zu durchbrechen, die wir im Arbeitsalltag oft erleben.

*Wir haben unsere Utopien beim Basteln einer solidarischen Stadt sichtbar gemacht: Polikliniken, vergesellschaftete Care-Arbeit, feministische Safe Spaces, kostenlose Kultur- und Sportangebote, gut ausgebauter ÖPNV und viel grün statt Individualverkehr….

Wir werden weiter aktiv sein und für ein gutes Leben für alle kämpfen!

Der Aktionspavillion war teil der Aktionswoche von der Bundesweiten feministischen Streikvernetzung. Mehr Infos dazu findet ihr hier: https://feministischerstreik.org/